Warum neben der Familie auch Freunde so wichtig im Eltern-Alltag sind…Eindrücke vom #CokeFramily-Bloggerevent

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„We are #Framily“ – so lautete das Thema des Workshops, zu dem das Coca-Cola Happiness Institut Anfang Februar verschiedene Familienblogger und Journalisten – bei strahlendem Sonnenschein – nach Hamburg eingeladen hatte – und ich dürfte dabei sein. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für die Einladung und das wirklich tolle und informative Event.

Aufgrund der wachsenden Globalisierung, Mobilität und der großen Wahlfreiheit wo und wie wir heute als Familie leben wollen, gibt es immer mehr Familien, die Oma und Opa, Tanten und Onkel und den Rest der Familie nicht in unmittelbarer Nähe haben. Dadurch werden auch Freunde als „Ersatzfamilie“ in unserem Leben immer wichtiger. Bereits 2014 hat die Multiexpertenstudie* des Coca Cola Happiness Instituts aufgezeigt, dass Freunde als sogenannte „Wahlverwandte“ immer mehr an Bedeutung gewinnen.

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Und genau darüber wollten wir an diesem Tag diskutieren. Zentrale Fragen „Coca-Cola Framily-Tag“ dabei: wie funktioniert das moderne Familienleben zwischen Alltag und Job heute? Welche Rolle spielen unsere Freunde dabei? Wo sind sie für uns als „erweiterte Familie“ unersetzlich?

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Im Anschluss an die herzliche Begrüßung stellte Hermin Bartelheimer von Coca-Cola, selbst Mami eines kleinen Sohnes, die aktuellen Ergebnisse eben dieser Familienstudie des Happiness Instituts vor. 84% der befragten Familien sagen, dass die Familie für sie „sehr wichtig“ ist. Gleichzeitig ist aber zu erkennen, dass auch Freunde einen immer größeren Stellenwert in der „framily“ (Zusammenschluss aus family & friends) einnehmen. Unser eigenes starkes Netzwerk „stricken“ wir uns selbst ganz individuell nach unseren aktuellen Lebensumständen.

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Im – an die Vorträge anschließenden – Gruppen-Workshop sollten wir dann für uns definieren, warum Freunde für uns – neben dem Familienalltag – so wichtig sind. Hier seht Ihr zum Beispiel mein Statement:

„Freunde ermöglichen Auszeiten aus dem Eltern-Alltag.“

„Freunde ermöglichen Auszeiten aus dem Eltern-Alltag.“

Wie entsteht so eine „Framily“ eigentlich? Gibt es Möglichkeiten die Oma und den Opa – die vielleicht weit weg wohnen – zu ersetzen? Eine tolle Lösung dazu bietet zum Beispiel die Internet-Plattform „rent a Rentner„, dessen Gründer Lutz Nocinski ebenfalls an diesem Tag zugegen war. Er erklärte uns ausführlich, wie das System der „Leihgroßeltern“ funktioniert. Interessierte Rentner und Familien können sich dazu unkompliziert auf der Website anmelden und so im Idealfall – wie uns Hermin Bartelheimer am eigenen Beispiel bestätigte – ein neues „Familienmitglied“ zur Unterstützung und Austausch gewinnen.

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Eine andere Form der familiären Unterstützung bietet auch das „Mentoring“. Dazu informierte Jörg Fischlin vom „Mentor.Ring“ über verschiedene Möglichkeiten. Freiwillige Mentoren können dabei als Mentoren für die verschiedensten Lebensbereiche für Kinder und Jugendliche fungieren und damit zur Förderung der Kinder beitragen. Als Hausaufgabenhilfe, zur Gestaltung der Freizeit oder als Paten im täglichen Familienleben.

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Es gibt also durchaus eine große Bandbreite an Möglichkeiten das Familienleben zu organisieren und gestalten. Verschiedenste Menschen – ob Blutsverwandtschaft oder nicht – können so eine wunderbare „Framily-Gemeinschaft“ bilden und voneinander profitieren.

Die letzte Rednerin im Bunde war Jule Specht, Professorin der Psychologie an der Freien Universität Berlin (und Verfasserin eines eigenen Blogs), die sich unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten mit dem Thema „Lebensfreude“ beschäftigt hat. Was ist uns Eltern wichtig um glücklich zu sein? Ist Lebensfreude messbar?  

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Zum Abschluss der Veranstaltung waren dann wir Blogger und Journalisten dran: aufgeteilt in zwei Workshop-Gruppen zu den Themen „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ (geleitet von Jule Specht) und „welche Rolle spielen unsere Freunde in unserem Familienalltag?“ (geleitet von Stefanie Hentschel von der „Brigitte Mom„) diskutierten wir unsere Erfahrungen. Dabei offenbarten sich viele Ähnlichkeiten in unser aller Elternleben – wir alle kämpfen mit den selben Problemen, stellen uns die gleichen Fragen. Alles muss neu organisiert werden, wenn die Zwerge erst da sind. Vereinbarkeit von Job und Familie gestaltet sich oft schwierig und ist ohne Unterstützung von außen fast nicht machbar.

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Auch die liebe Katarina von Blogprinzessin.de war dabei…

Fazit des Tages: wir Eltern brauchen unsere Familie, aber auch unsere Freunde zum Glücklich sein. Zum Quatschen und Genießen, zum Lachen und Weinen, zum Auszeiten nehmen und gemeinsam Jammern, zum Feiern, Ausflüge machen, Reisen und Diskutieren – mit Freunden und Familie teilen wir alle traurigen aber vor allem alle „happy moments“ des Lebens. Und genau das macht uns glücklich!

Stefanie Hentschel (Brigitte MOM) und wir Blogger

Stefanie Hentschel (Brigitte MOM) und wir Blogger

 

Bildrechte/Copyright: Coca-Cola
* Für die Familienstudie 2014 des Coca-Cola Happiness Instituts wurden im Dezember 2014 mehr als 1.000 Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren, die in einer familiären Situation (mind. 1 Erwachsener und 1 Kind unter 18 Jahren im Haushalt) leben, im Rahmen eines repräsentativen forsa.omninet-Panels zu ihren Familienwerten und –vorstellungen befragt.

 

 

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