Jetzt mal ehrlich Mama…Heute zu Gast: Conny von „Bärchenmama“ #malehrlichmama

Mein heutiger Interview-Gast ist Mama einer kleinen Tochter, Sozialpädagogin und berichtet auf ihrem Blog „Bärchenmama“ aus ihrem Mama-Leben mit Mann, Kind und Katze. Dort schreibt sie nicht nur über ihren Alltag, sondern auch über Produkte, die sie getestet hat und die sie anderen Eltern gern ans Herz legen möchte.

Sie schreibt dabei unheimlich sympathisch – und man hat immer das Gefühl, dass sie sehr authetisch ist. Das mag ich ja generell sehr. Blogs, bei denen man den Eindruck hat, es wird nicht extra etwas so inszeniert, dass es möglichst perfekt wirkt. Und genau so ein Blog ist der von Conny.

Genau deshalb freue ich mich, dass Conny heute auf meinem virtuellen Interview-Sessel Platz nimmt – viel Spaß beim Lesen:

Über die Mama und den Blog…

Bildrechte: Bärchenmama

Bildrechte: Bärchenmama

Bitte stelle Dich kurz vor und erzähle, was uns auf Deinem Blog erwartet

Hallo, ich bin Conny, auch bekannt als Bärchenmama. Meinen Blog findet ihr unter https://diebaerchenmama.wordpress.com/ Ich bin noch 26 Jahre alt, arbeite als Schulsozialarbeiterin an einer Berufsschule, nachdem ich Soziale Arbeit/Sozialpädagogik studiert habe. Im April 2013 habe ich den Bärchenpapa geheiratet und im März 2014 ist unsere kleine Tochter, das Bärchen geboren. Auf meinem Blog erwarten euch Entwicklungsberichte des Bärchens, eigene Meinungen und Ansichten zu unterschiedlichen Themen, aber auch Produktbewertungen und Testberichte, ein bunter Misch aus allem.

Muttersein ist für mich…

Muttersein bedeutet Verantwortung zu übernehmen, jemanden zu haben, den man mehr liebt als alles andere, sich zu informieren und gleichzeitig aus dem Bauch heraus zu handeln, überwältigt zu sein von den kleinsten Entwicklungsschritten, ein strahlendes Lächeln, das nur dir gilt, aber auch anstrengende Nächte und Tage, ein gewisses Gefühl der Hilflosigkeit, eine neue Art der Partnerschaft und tausend andere Sachen, die sich kaum in Worte fassen lassen.

Wenn ich mal nervlich am Ende bin, dann tanke ich neue Kraft am besten beim…

Telefonieren mit Freunden. Einfach mal alles raus lassen, dann in die Badewanne mit einem guten Buch, danach auf die Couch einen guten Film gucken und neue Kraft tanken. Und wenn es mal nicht gemütlich sein soll: Mit meinem Mann ein schönes lautes Konzert besuchen, mitsingen, tanzen und einen Abend mal nicht Mama sein.

Jetzt mal ehrlich liebe Conny…

Welche Eigenschaft als Mama kannst Du an Dir nicht ausstehen? Und welche magst Du ganz besonders?

Ich hasse meine Besserwisserei, seit ich Mama bin. Mir fiel es vorher (als Sozialpädagogin) schon sehr schwer, andere Leute nicht auf ihre Fehler (aus meiner Sicht) in ihren Erziehungsmethoden hinzuweisen, heute muss ich mich immer sehr zusammenreißen, vor allem, wenn es nur Bekannte sind. Zum Glück kennen meine Freunde mich und nehmen mir das nicht allzu krumm. Ich liebe meine Fürsorglichkeit. Ich koche selbst, hab lange gestillt (habe gerade erst, eine Woche vorm ersten Geburtstages des Bärchens, aufgehört), sorge dafür, dass für das Bärchen immer alles da ist. Diese Fürsorglichkeit übertragt sich dann auch gerne mal auf meine Freunde und die Jugendlichen, die ich betreue, bis jetzt hat sich noch keiner beschwert.

Bist Du spießiger geworden, seit Du Mama bist? Und wenn ja: in welchen Dingen?

Ja. Leider. Definitiv. Mist. Ich hatte mir vorgenommen es nicht zu werden, alles locker zu sehen, nicht so zu werden wie Freunde und Bekannte, aber daraus wurde nichts. Schokolade in der Nähe des Bärchens und ich werde sauer, gerade in Bezug auf Ernährung habe ich meine klaren Ansichten und setze die auch, trotz vielerlei Unverständnis durch.

Wie bringt Dich Dein Kind am schnellsten zur Weißglut? Welche Eigenschaften Deines Kindes bringen Dich auf die Palme?

Ich muss dazu sagen, dass das Bärchen die ersten sechs/sieben Monate fast nur geschrien hat. Außer es waren noch andere Kinder anwesend. Höheres soziales Bedürfnis nennt sich das. Auch heute noch setzt mich ihr Schreien unter großen Druck und das weiß sie, trotz ihrer zarten elf Monate auch schon ganz genau. Gerade wenn sie essen will, was eigentlich immer ist, aber ich noch bei den Vorbereitungen bin, schreit sie so laut, dass ich am liebsten die Tür abschließen und mir Kopfhörer aufsetzen möchte. Zum Glück ist meistens der Bärchenpapa dann da um mich zu unterstützen.

Was magst Du nicht an Deinem Kind und was besonders?

Ich liebe ihr Lächeln, ihre Art die Dinge zu sehen und für sich anzunehmen, ich liebe ihr soziales Verhalten, dass sie jetzt schon an den Tag legt und ihr Ankuscheln, wenn alles etwas zuviel ist. Ich liebe die Unkompliziertheit mit ihr, dass sie alles isst, was man ihr vorsetzt, dass man sie überall mit hin nehmen kann, dass sie es schafft innerhalb von Sekunden Menschen für sich einzunehmen. Ich hasse ihr Schreien, weil es mich so unter Druck setzt und von ihren vollen Windeln bin ich auch nicht so begeistert. (Von wegen Stillwindeln riechen nach Buttermilch, ja nach Buttermilch, die fünf Wochen in der brennenden Sonne gestanden hat vielleicht!)

Hat Dein Kind Dich schon mal in eine peinliche Situation gebracht? In welche?

Peinlich nicht wirklich, unangenehm eher. Ihr Schreien (auch im Kinderwagen) veranlasste oft fremde Personen in den Kinderwagen zu sehen und mir dumme Tipps zu geben, so „Sie ist viel zu warm angezogen.“ „Sie hat nicht genug an“ „Hat sie Hunger?“ „Warum schreit sie denn?“ Ich habs echt gehasst. Und wenn ich sie mal in der Öffentlichkeit gestillt hab, kamen immer öfter fremde Omas an und guckten mir dabei zu und ließen Kommentare ab: „Sowas hätten wir früher ja nicht gemacht.“ Danke. Ich schon.

Welcher ist der beste Ratschlag, den Du jemals als Mama bekommen hast? Und auf welchen hättest Du gern verzichtet?

Verzichtet hätte ich gerne auf alle von Punkt fünf. Der beste Rat kam von meiner Mutter: „Wenn du das Schreien nicht mehr aushältst, leg sie ins Laufgitter, geh auf den Balkon, atme durch und trink ein Glas Wasser, dann geh wieder rein und alles wird leichter.“

Dein ultimativer Tipp gegen Trotzanfälle in der Öffentlichkeit?

Hatte ich noch nicht, allerdings hat meine Tante sich bei meiner Cousine, als diese sich im Supermarkt auf den Boden geworfen hat, weil sie etwas nicht bekommen hat, einfach daneben geschmissen. Bis heute kam das nie wieder vor. Ansonsten würde ich raten: Ruhig bleiben, durchatmen und das machen, was der Bauch sagt und bloß alle anderen Menschen und deren Kommentare um sich herum ignorieren!

Wie überredest Du Dein Kind wenn es etwas nicht will?

Mit der Katze. Zieht immer. Noch. Will ich, dass sie im Zimmer ruhig ist, damit ich ihr die Fußnägel schneiden kann, hol ich die Katze mit rein, das Bärchen ist dann so abgelenkt, dass alles problemlos geht.

Welche Sorte Eltern nervt Dich so richtig?

Übervorsichtige besserwisserische, perfekte Eltern. Eltern, bei denen es nach Sagrotan riecht. Die ihr Kind ständig hochheben und alles verbieten. Deren Kinder sich nicht dreckig machen dürfen. Dumme Eltern, die ihrem Kind im Tierpark den falschen Namen des Tieres sagen, anstatt einfach mal aufs Schild zu gucken, oder zuzugeben, dass sie es nicht wissen. Eltern, die beim Kinderwagenschieben rauchen. Eltern die ihrem Kind mit sechs Monaten einen Lutscher in den Mund schieben. Eltern die sich nicht kümmern oder sich zu viel kümmern. Wenn ich das so lese, viele Eltern.

Findest Du andere Kinder manchmal nervig und warum?

Klar! Ich habe selbst während des Studiums im Kindergarten gearbeitet und auch da schon haben mich andere Kinder genervt. Es ist auch Quatsch, dass man alle Kinder mögen muss oder alle Babys süß sind. Für die Eltern vielleicht, für den Rest der Welt nicht. Können die Babys und Kinder nichts für, ist aber so. Ich denke da auch gerne an die Arschlochkinder, beschrieben von Michael Mittermeier.

Glaubst Du manchmal, dass Du eine schlechte Mama bist? Warum/in welcher Situation?

Oh ja. Erstes Kind. Viele Unsicherheiten. Frage, was richtig ist. Zu viele Kommentare von anderen. Noch mehr Unsicherheit. Im Endeffekt bin ich durch mein Studium qualifiziert, anderen Eltern Ratschläge zu geben, wie sie ihr Kind erziehen sollen. Wäre toll, wenn ich mich da selber dran halten würde. Und mein dauerhaftes schlechtes Gewissen, wenn ich Überstunden mache und das Bärchen nur kurz vorm Schlafengehen sehe oder zu kaputt bin um noch richtig intensiv mit ihr zu spielen.

Bildrechte: Bärchenmama

Bildrechte: Bärchenmama

Hast Du Dein Kind schon mal als Ausrede benutzt? Wann?

Treffen auf die ich spontan keine Lust habe, werden auch mal abgesagt und das Bärchen vorgeschoben. Machen meine Mutti-Freundinnen zum Glück auch so. Wir kennen das und akzeptieren es. Und wenn wir irgendwo zu spät kommen, dann benutzen wir das Bärchen auch gerne als Ausrede, hat länger geschlafen, wollte sich nicht anziehen lassen usw.

Was willst Du in der Erziehung Deiner Kinder auf keinen Fall so machen wie Deine Eltern? Und was auf jeden Fall genauso?

Ich hatte eine auf der einen Seite sehr freie Kindheit. Ich durfte draußen spielen, mich schmutzig machen, meine Sachen zerreißen und habe deswegen kaum Ärger bekommen. Als ich älter wurde, durfte ich solange weg bleiben, wie die älteren Jungs aus unserem Dorf, damit ich mit denen nach Hause fahren konnte und so nicht alleine nachts unterwegs war. Ich hatte klare Regeln und Aufgaben, dafür aber auch viele Freiheiten, das möchte ich genauso machen. Meine Eltern haben mich viel unterstützt und ich habe mich immer geliebt gefühlt. Durch die Behinderung meiner Mutter habe ich aber oft nicht an erster Stelle gestanden und musste mich viel zurücknehmen und akzeptieren, dass ich nicht an erster Stelle stehe. Das hat mich zwar reifer werden lassen, war als Kind aber auch oft nur schwer zu ertragen und verstehen. Außerdem möchte ich mich bei meinem Kind gerade später im schulischen Bereich mehr einsetzen und Begabungen fördern.

Mit wem kommt das Kind dreckiger vom Spielplatz? Wer ist ängstlicher? Wer konsequenter? Wer sorgt eher für gesunde Ernährung: Mama oder Papa?

Ich  sorge für die gesunde Ernährung. Dem Bärchenpapa viel zu konsequent, aber er weiß damit umzugehen. Ich bin auch die ängstlichere Person, der Bärchenpapa entscheidet vieles spontan und teilweise ohne Nachzudenken. Beides hat Vor-und Nachteile. Wir sprechen viele Sachen ab und entscheiden gemeinsam, denn ich denke, dass eine gemeinsame Erziehung wichtig ist, um dem Kind Sicherheit zu geben. Es ist besser zu sagen: „Das spreche ich erst mit deiner Mutter/ deinem Vater ab“ als bei Unsicherheit etwas zu entscheiden, mit dem der andere Elternteil Bauchschmerzen hat.

Was kannst Du von Deinem Kind lernen?

Begeisterung für die kleinen Dinge des Lebens. Wenn das Bärchen ganz ruhig ist um den fliegenden Schmetterling zu beobachten. Wenn sie stundenlang Kuckuck spielen kann und sich dabei schlapp lacht. Wenn sie gluckst vor Freude, wenn sie einen Hund sieht oder sich einfach nur komplett zufrieden in meine Arme kuschelt.

Rechnest Du insgeheim manchmal zwischen Dir und Deinem Partner auf: so nach dem Motto: warum muss ich das eigentlich immer alles allein machen?

Ja. Nicht nur insgeheim, manchmal zähle ich ihm auch alles auf. Ich habe eine Zeit lang zuviel von ihm erwartet, als er in Elternzeit war und ich arbeiten. Und er hat zu viel von mir erwartet, als ich mit dem Bärchen zuhause war. Das sorgte für Stress und Spannungen. Jetzt reden wir bei Problemen ruhig und ohne das Bärchen miteinander. Und rechnen uns auch durchaus gegenseitig so vor, was wir alles an dem Tag gemacht haben. Und können dann darüber lachen, dass wir solche Erbsenzähler sind.

Die Mama-Pflichten sind manchmal lästig: stillen, wickeln, anziehen etc. – für welche findest Du Ausreden, damit sie Dein Partner übernimmt, wenn es möglich ist?

Stillen schon mal nicht. 🙂 Es gibt Sachen, bei denen das Bärchen bei meinem Mann einfach ruhiger ist. Er muss sie ja jeden Morgen anziehen (ich lege die Sachen raus, sonst sieht sie manchmal sehr merkwürdig aus), Zähne putzen und fertig machen, weil ich arbeiten bin. Das läuft bei ihm besser und wenn es schnell gehen muss, macht er das auch am Wochenende. Und wenn wir Zeit haben, mach ich es und gönn dem Bärchen noch eine schöne Ganzkörpermassage und genieße ihr zufriedenes Glucksen dabei. Das Wechseln der Stinkewindeln ist übrigens so eine Sache, die wir uns gegenseitig aufrechnen. Da bin ich dann auch gerne gerade mal zu beschäftigt für.

Die größte Lüge seit ich Mama bin ist…

Uns geht’s super. Bevor ich akzeptiert hab, dass ich auch zugeben kann, wenn ich überfordert bin, hab ich Verwandten und Freunden gerne mal gesagt, dass alles okay ist, während nebenbei das Bärchen schrie wie am Spieß, meine Augenringe eher schwarz als blau waren, der Abwasch sich türmte und ich im Schlafzimmer vor lauter Sachen auf dem Boden nicht mehr treten konnte.

Was hast Du in der allerersten freien Zeit ohne Kind gemacht?

Der Bärchenpapa und ich waren auf einem Konzert, knapp zehn Minuten entfernt von unserer Wohnung. Das Bärchen schlief und meine Eltern passten auf. Ich habe die ganze Zeit auf mein Handy gestarrt und konnte mich nicht entspannen. Aber die nächsten Male wurde es besser.

Was ist Familienglück für Dich (neben den allgemeingültigen Dingen wie Gesundheit o.ä.)?

Sich Sonntags alle zusammen nochmal ins Bett zu kuscheln.

Dein bisher schönstes Mama-Kind-Erlebnis war…

Nach wochenlangem Papa das erste Mal Mama aus dem Mund meines Kindes zu hören.

Wann hast Du Dir das letzte Mal die größten Sorgen um Dein Kind gemacht?

Schwierige Frage. Eventuell bei der Eingewöhnung in der Kita. Vielleicht nicht das letzte Mal, aber sehr einschneidend. Ich habe sie ja schon mit knapp acht Monaten in die Krippe gebracht und am zweiten Tag sollte ich sie dann zehn Minuten alleine im Raum lassen und auf dem Flur warten. Die längsten und schrecklichsten zehn Minuten meines Lebens, ich stand auf dem Flur und habe nur geweint. Und als ich wieder rein durfte, saß das Bärchen vergnügt bei den anderen Kindern, hat gespielt und mich nicht vermisst. Zum Glück. Die anderen Tage der Eingewöhnung waren dann besser.

Welche Werte/Leitsätze o.ä. willst Du Deinem Kind mit auf seinen Weg geben?

Sei immer du selbst. (Außer du kannst ein Einhorn sein, dann sei immer ein Einhorn).

Behandle andere, wie du selbst behandelt werden möchtest.

Sei stolz auf dich und deine Leistungen.

Habe Respekt vor den Leben und den Werten der anderen.

Akzeptiere jeden so, wie er ist.

Sei glücklich und lasse dir von niemanden vorschreiben, was Glück bedeutet.

Nenne eine Sache (materiell), die aus Deinem Mama-Alltag nicht mehr wegzudenken ist, weil sie den Alltag erleichtert, schöner macht etc., und die Du jeder Mama ans Herz legen möchtest.

Ein Laufgitter. Sicheres Ablegen um selbst zur Ruhe zu kommen oder schnell etwas zu erledigen.

Wenn Ihr ein ganzes Wochenende so viel Zeit und Geld hättet, wie Ihr wollt, was würdet Ihr machen/unternehmen?

Wir würden mit dem Bärchen nach London fliegen, dort hatten wir unsere Flitterwochen und neun Monate danach ist das Bärchen geboren. Wir würden ihr all die wunderbaren Orte zeigen, die wir besucht haben, stundenlang shoppen, alle Spielplätze ausprobieren, Eichhörnchen im Park füttern und einfach nur Zeit zu dritt genießen.

 

Vielen Dank liebe Conny für Deinen Besuch und die ausführlichen Antworten.

Die Bärchenmama findet Ihr übrigens auch bei facebook.

Nächste Woche folgt an dieser Stelle das nächste Mama-Interview! Ihr habt auch Lust mitzumachen und Rede und Antwort zu stehen? Dann schickt mir eine kurze Mail an familiemotte@email.de – ich freu´ mich auf viele spannende Antworten

Habt ein schönes Wochenende

Eure Anna

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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