Von Horrornächten und großer Geschwisterliebe: die Zwillinge sind 1 Monat alt

Einen ganzen Monat sind die Zwillinge nun schon bei uns – unglaublich wie die Zeit rast. Ich weiß noch, dass ich damals bei der Motte dachte, dass die Zeit irre langsam vergeht. Jetzt habe ich das genau gegenteilige Gefühl. Ist es tatsächlich schon einen Monat her, dass ich im Krankenhaus war?

Heute will ich ein bißchen zurückblicken und Euch erzählen, wie der erste Monat als Dreifachmama so war. Es gab viele Höhen aber auch einige Tiefen. Vergangenen Freitag waren wir zur U3 beim Kinderarzt, und der war sehr zufrieden. Die Zwillinge sind ordentlich gewachsen und haben – sehr zu meiner Erleichterung – auch fleissig zugenommen.

Die Minimotte wiegt mittlerweile stattliche 4 kg bei 53cm und ist damit unser kleiner „Buddha“ 🙂 Und auch der Floh hat mit 2750g bei 50cm zugelegt, auch wenn er neben seiner Schwester immer noch sehr klein und zart wirkt. Dafür ist er ja im Gegensatz zu ihr fast doppelt so viel gewachsen…

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Beide schlafen natürlich noch extrem viel. Allerdings werden die Wachphasen in den letzten Tagen schon deutlich länger. Besonders die Minimotte ist extrem aufmerksam, schaut sich gern alles genau an und reagiert besonders auf Geräusche indem sie gleich den Kopf in die entsprechende Richtung dreht. Aber auch der Floh beginnt nun, sich während der Wickelns interessiert umzuschauen, was für uns ein ganz neues Gefühl ist. Zu Beginn mochte er es nämlich so überhaupt gar nicht ausgezogen zu werden. Sobald wir ihn also wickeln mussten, war das Geschrei groß. Und wir mussten oft wickeln und ihn zwischendurch auch immer nackig strampeln lassen, da beide Zwerge einen schlimmen wunden Po hatten. Schuld war wohl ich: irgendetwas muss ich gegessen haben, was bei beiden Wundsein verursacht hat. Auch das ist für mich eine völlig neue Erfahrung: die Motte hatte eigentlich nie einen wunden Po und ich konnte auch in der Stillzeit essen was ich wollte.

Apropos Wickeln: wir mussten nun auch die Erfahrung machen, dass es ganz anders ist einen Jungen zu wickeln als ein Mädchen. Sowohl der Papa als auch ich reihen uns nun ein in den Kreis der Eltern, die bei den ersten Wickelversuchen in hohem Bogen angepiselt wurden 🙂

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Die Motte ist übrigens eine fleissige Wickel-Helferin und begutachtet und kommentiert besonders gern den Windelinhalt. „Puh, großer Stinker“ ruft sie dann zum Beispiel aufgeregt. Aber sie reicht auch gern die Windeln an und sortiert neue in die Körbe auf dem Wickeltisch, wenn diese zur Neige gehen.

Überhaupt ist die Geschwisterliebe groß. Bisher keine Spur von Eifersucht. Sie küsst und streichelt und umarmt die beiden sooft es geht. Bevor sie in die Kita, in den Garten oder sonst irgendwo hin geht und die Zwillinge nicht mitkommen, muss sie ausführlich „Tschüss“ sagen. Genauso wenn sie nach Hause kommt: erstmal werden die beiden Zwerge ausführlich begrüßt. Ich finde das zauberhaft, mein Herz quillt über vor Liebe wenn ich meine drei zusammen sehe und ich könnte platzen vor Stolz.

Dennoch bin ich gespannt ob das Verhältnis so bleibt, denn ab nächster Woche bin ich nachmittags mit den drei Kindern allein, weil der Papa nach seinem ersten Monat Elternzeit wieder arbeiten muss. Dann ist es eben so, dass nicht immer einer von uns Zeit für sie hat. Mal schauen wie sie das findet.

In den letzten Wochen habe ich mir daher schon immer mal kleine Zeitinseln geschaffen, in denen ich nur für die große Motte da war. Vergangenen Samstag waren wir zum Beispiel für eine Stunde zusammen im Einkaufszentrum (ohne den Papa und die Zwillinge) und am letzten Sonntag war ich mit ihr auf einem Kindergeburtstag wo sie eingeladen war. Ich merke, dass sie – so lieb sie die Zwillinge offensichtlich hat – diese „Exklusivzeit“ sehr genießt. Und ich auch. Ich hoffe sehr, dass wir das auch in Zukunft weiterhin ab und zu schaffen.

Mir geht es körperlich erstaunlich gut. Die Geburt habe ich sehr gut überstanden und auch die Geburtsverletzungen machen mir diesmal überhaupt nicht zu schaffen. Was das angeht bin ich also schon fast wieder die Alte 🙂 Bis auf die Augenringe, die stetig wachsen…

Wenn ich die beiden nicht so lieben würde, wären die Nächte ein Grund alles rückgängig zu machen…in den ersten beiden Nächten zu Hause haben mein Mann und ich gar nicht geschlafen, weil eigentlich immer einer der Zwerge wach war. Dazu kam noch, dass die große Motte gegen 23.00 Uhr in unserem Schlafzimmer stand und auch in unser Bett wollte. Ich glaube, wenn man einen Film gedreht hätte, wäre das eine tolle Komödie geworden. Die immer wieder schreienden Zwillinge, die (wache) Motte dazwischen, für die natürlich auch alles aufregend und neu war und die total übermüdeten und verzweifelten Eltern, die einfach nicht verstehen konnten, warum die Kinder nicht endlich schlafen…

Nachdem die ersten beiden Horrornächte überstanden waren, wurde es etwas besser. Wir bekamen zumindest ein bißchen Schlaf. Unsere Hebamme hatte uns geraten, den jeweils anderen Zwilling ebenfalls aufzuwecken, wenn einer von beiden wach wird, um die beiden möglichst schnell an einen gemeinsamen Rhythmus zu gewöhnen. Auch wenn es mir zuerst paradox erschien ein friedlich schlummerndes Kind zu wecken: inzwischen ist es tatsächlich so, dass beide oft gleichzeitig wach werden. Allerdings wollen sie immer noch im 2-Stunden-Takt trinken, das bedeutet also: nie mehr als zwei Stunden Schlaf am Stück für uns.

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Die Motte war ja von Beginn an eine recht gute Schläferin, daher ist dieser „kurze“ Intervall für uns neu. So musste ich mich auch den ein- oder anderen Vormittag nochmal hinlegen wenn die Motte in der Kita war um Schlaf nachzuholen. Haushalt und Wäsche bleibt liegen – hier sieht es seit Wochen aus wie im Chaos, aber wir haben täglich die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird.

Zumindest 3 Stunden am Stück (die wir bisher glaube ich zwei Mal genießen dürften) wären schön. In den ersten Nächten war es tatsächlich so, dass einer der Zwillinge immer deutlich besser geschlafen hat als der andere. Wäre es also nur ein Kind bin ich sicher hätten wir längst unsere 3 Stunden am Stück bekommen – aber so kämpfen wir weiter. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Ich frage mich lediglich, wie das für meinen Mann werden soll, wenn er nächste Woche wieder arbeiten geht. Da er ja nachts immer eins der Kinder übernimmt und ich auch nicht sehe, dass ich das in naher Zukunft nachts alleine stemmen kann, hoffen wir inständig, dass die Nächte schnell besser werden, damit er nicht total übermüdet am Arbeitsplatz einschläft…

Der kleine Floh leidet leider oft unter Blähungen und spuckt auch ziemlich viel. Daher weint er oft so lange, bis entweder ein Schwall Milch wieder rauskommt oder er endlich in die Windel gemacht hat. Er tut mir dann so unheimlich leid, weil ich sehe, wie er kämpft. Ich halte ihn dann fest im Arm und trage ihn viel im Fliegergriff herum bis er endlich zur Ruhe kommt – besonders nachts fordert das unsere Nerven aber ganz schön. Wenn man total übermüdet ist fehlt einem ja oft die Geduld das auszuhalten. Deshalb tue ich mir an dieser Stelle auch mal ein bißchen selbst leid, dass ich zu wenig Schlaf bekomme 🙂

Gegen die Blähungen geben wir nun Kümmelzäpfchen und gegen das Spucken jeden Tag Bigaia. Das hilft ein bißchen und auch das Tragen im Fliegergriff liebt er. Unsere Parole lautet wohl einfach: Durchhalten, die ersten 12 Wochen schaffen wir schon irgendwie…

Ihr seht also: die letzten 4,5 Wochen waren sehr turbulent. Mein Mann ist diese Woche noch in Elternzeit zu Hause und wird dann ab nächster Woche wieder arbeiten gehen. Ganz ehrlich: noch ist mir nicht so ganz klar, wie ich einen ganzen Tag mit 3 Kindern meistern soll, aber bekanntlich wird sich alles irgendwie einspielen.

Die Vormittage werde ich ja mit den Zwillingen allein zu Hause sein, da die Motte in die Kita geht, aber die Nachmittage verbringen wir dann zu Viert. Und obwohl ich mich darauf sehr freue, frage ich mich oft, wie ich es logistisch hinkriege pünktlich mit zwei Säuglingen in der Kita zu sein um die Motte abzuholen. Von anderen Terminen am Nachmittag ganz zu schweigen. Drei Kinder (und mich selbst) fertig zu machen um pünktlich irgendwo zu sein? Der Gedanke daran beschert mir kurzfristig Schweißausbrüche. Aber wie lautet mein Motto: nur kein Stress und immer ruhig bleiben…:-)

Ich hätte nie gedacht, dass ich bisher so entspannt bleiben würde mit drei Kindern. Normalerweise kriege ich die Krise wenn die Wohnung im Chaos versinkt und ich nichts von dem schaffe, was ich mir vorgenommen habe. All´ das stört mich im Moment nicht so sehr. Es ist so wie es ist – ich kann es auch nicht ändern, wenn die Zwillinge unruhig sind und ich deswegen nicht duschen, aufräumen oder Wäsche waschen kann. Dann muss das eben warten. Das Leben mit Kindern ist eben nicht planbar – dafür bringt jeder Tag eine neue Überraschung…

Wie war das denn bei Euch: wie lange hat es gedauert, bis Eure Mäuse einen einigermaßen zuverlässigen Schlafrhythmus hatten? Und habt Ihr Tipps gegen Spucken und Blähungen?

Ich schicke Euch müde aber glückliche Grüße,

Eure Anna

15 Comments

  • Ivi

    4. August 2015 at 13:46

    Liebe Anna,

    ich finde es toll, wie Ihr das schafft und Ihr werdet auch in die kommende Zeit hineinwachsen! Ich empfinde Euch echt nach, was es heißt, nachts nicht zu schlafen (wir hatten 3/4 Jahr damit zu kämpfen). Lass Haushalt sein, schlafe oder döse!!!

    Ich gebe ungerne Tipps, aber weil wir den Tipp so wertvoll fanden, möchte ich ihn mal unaufgefordert weitergeben:
    Wir hatten unendlich lange bei unserem Würmchen mit einem wunden Popo zu tun, nix half, keine Salbe. Eine Vertretungskinderärztin empfahl uns dann schwarzen Tee. Abkühlen lassen und mit Tüchern (oder Wattebäuschen) drauftupfen und wenn möglich an der Luft trocknen lassen. So schnell war der Popo wie nie zuvor wieder schön!

    Zum Spucken und Bauchweh…wir haben auch alles versucht mit dem Gummibärli…aber nichts half. Haben uns anfänglich alles geholt, was nur ging, aber letztendlich lief es doch auf Lefax hinaus. Lefax wie auch Saab Simplex (glaub, so heißt das Letztere) sind ja ziemlich verschrien bei anderen Eltern, aber wenn nix mehr hilft, nimmt man auch das, es ist ja nicht für das ganze Leben, sondern nur einige Tage/Wochen.

    Ich drück Euch die Daumen, dass Ihr es bald geschafft habt!

    LG Ivi
    die auch als Dreifachmama noch gerne dazu lernt!

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    • Mama Motte

      4. August 2015 at 13:52

      Liebe Ivi,

      lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Das mit dem schwarzen Tee hat uns nun unsere Kinderärztin auch empfohlen und es wird nun stetig besser mit dem wunden Po. Das war wirklich ganz arg, teilweise schon so wund, dass es genässt hat. Gott sei Dank hatten die Zwerge offensichtlich keine Schmerzen, aber es sah ganz schlimm aus. Ich hatte schon Sorge, dass der Floh nun für immer mit einem roten Po leben muss, weil einfach nichts half. Nun – mit einer antibiotischen Salbe für 3 Tage – und dem schwarzen Tee wird es tatsächlich täglich besser – toi, toi, toi!!

      Denn Tipp zum Spucken/Bauchweh hab´ich mir gleich mal notiert. Sollte es mit dem Bigaia nicht innerhalb von 2 Wochen besser werden müssen wir etwas Neues ausprobieren. Ich denke, wenn es hilft und man es ja nur ein paar Tage/Wochen benötigt, dann ist man für alles dankbar was hilft…
      Liebe Grüße, Anna

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      • Ivi

        4. August 2015 at 13:59

        Gerne! Wenn Du noch mehr wissen möchtest, sag Bescheid 😉

        Wir hatten damals auch alles über Globuli, Kümmelzäpfchen (gar nicht gewirkt) und und und ausprobiert, aber nix half. Nicht einmal die Mytosil-Salbe.

        LG

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  • Ivi

    4. August 2015 at 13:48

    Achso, noch ein PS. Ich will Dich nicht entmutigen, aber Du fragtest nach der Zeit mit dem Schlafrhythmus….nun, unsere 2 Jüngsten sind 4 J. und 2 J. Mittlerweile schläft die 4jährige doch mal durch, aber bei der 2jährigen sind wir nachts mind. 2x, momentan sogar bis zu 6x 🙁 🙁

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    • Mama Motte

      4. August 2015 at 13:54

      Oh je, dann schicke ich Dir aber auch mal einen festen Drücker – Kopf hoch…!!! So lange dauert es bei uns hoffentlich nicht 🙁

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      • Ivi

        4. August 2015 at 14:04

        Ich sage immer noch „es ist nur eine Phase“ und hoffe darauf, dass auch die Kleinste bis zum 4. Geburtstag durchschläft 😀 😀

        Mein Mann steht nachts mittlerweile auch auf, weil ich es nicht mehr schaffe, dabei muss er zwischen 3-4 Uhr morgens aufstehen.

        LG – aber es ist alles nur eine Phase – 😉

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  • Steffi

    4. August 2015 at 16:27

    Hut ab! Drei sind ja schon eine hübsche kleine Gruppe für Mama und Papa 🙂
    Unsere Maus hat schon ganz früh viel geschlafen und ganz fix dann auch durch. Konnte nur die ersten 3 oder 4 Wochen über richtige Müdigkeit klagen.
    Mit dem Bauch hatten wir keine Probleme…aber das Meedchen ist ein KISS Kind und sie spuckte ohne Ende, bis wir das Problem haben beheben lassen. Dann hörte allerhand schlagartig auf bzw. kam in Gang…
    Ich hoffe, ihr müsst nicht zu oft Bäuchlein streicheln und Wäsche hat man ja eigentlich ohnehin genug.
    Viel Spaß weiterhin mit den drei Süßen ♥

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  • Frauke

    4. August 2015 at 16:52

    Die zwei kleinen süßen mäuse.
    Unsere hatten auch arg mit bauchweh zu beginn zu tun und so wirklich gzolfen hat auch nicht viel. Mal waren die kümmelzäpfchen nützlich, mal nicht. Im krankenhaus hatten wir so kleine körnerkissen bekommen, die haben manchmal wunder gewirkt. Wenn die beiden nach dem trinken mal wieder mit bauchweh im laufgitter lagen, haben wir die kissen kurz in der mikrowelle warm gemacht, den kindern auf den bauch gelegt und sofort hat man den kindern angesehen, dass sie sich entspannen und häufig sind sie dann direkt eingeschlafen. Vielleicht ist es bei euren kleinen auch einen versuch wert, normale körnerkissen tun es bestimmt auch. Und auch wir haben den kindern ab und an mal lefax gegeben. Und wir hätten es nie geglaubt: irgendwann sind die bauchschmerzen verschwunden und jetzt haben sie zum glück so gut wie keine mehr (sie sind inzwischen ein jahr).

    Wunden po ‚behandeln‘ wir auch mit schwarzem tee. Und dann hatte ich mal den tipp bekommen, in ein bisschen wasser fünf calendula-globulis aufzulösen und den wunden bereich damit abzutupfen und trocknen lassen. Bei uns klappt die kombi aus tee und calendula super, wobei wir uns nicht so ganz sicher sind, was von beiden genau hilft oder ob es die kombination ist :-).
    Ich wünsch euch alles gute mit den beiden süßen. Lg

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    • Mama Motte

      4. August 2015 at 21:07

      Calendula im Wasser haben wir auch probiert – das hat leider gar nicht geholfen.

      So ein Körnerkissen haben wir auch, bisher hab ich daran aber noch gar nicht gedacht…danke für den Tipp 😊

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  • Bine

    5. August 2015 at 7:21

    Hi Anna,

    Hut ab, wie du das meisterst. Das mit dem Anpullern kenne ich noch. Einmal hat er mich nachts zweimal während einer Winkelrunde nass gemacht und ich war pitschnass 🙂 Danach habe Ich immer ein Tuch griffbereit gehabt. Viel Glück weiterhin

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  • Maxi

    6. August 2015 at 8:26

    Liebe Anna,
    danke für deinen Bericht. Wir haben auch Zwillinge,die nun schon 3 1/2 Monate alt sind. Allerdings haben wir kein drittes Kind. Was für ein Luxus. 😉
    Deine ersten durchwachten Nächte kommen mir bekannt vor. Einer schlief,die andere wachte auf. Und das im fliegenden Wechsel. Dazu noch die unterschiedlichen „Schlafe“ von uns beiden. Ich habe einen recht festen Schlaf,mein Mann wacht bei jedem Grummeln auf und war entsprechend genervt,wenn ich nicht aufwache (und teilweise nicht mal ansprechbar war 😜 ).
    Wir haben uns dann nach einigen Tagen dazu entschieden uns auf verschiedene Zimmer aufzuteilen. Jeder bekam ein Kind und konnte sein Ding machen. Das ist zwar nicht besonders romantisch, aber hat uns weitaus mehr Schlaf eingebracht.
    Wenn mein Mann Nacht- oder Frühdienst hat,habe ich nachts sogar beide. Davor hatte ich zuerst richtig Angst,aber es klappte dann doch viel besser als gedacht. Darauf bin ich richtig stolz. 😃
    Letzte Nacht haben die beiden übrigens 5 bzw. 6 Stunden am Stück geschlafen. Juhuu. 😊
    Alles Gute für dich, Maxi

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    • Mama Motte

      6. August 2015 at 17:42

      Liebe Maxi, das mit den getrennten Schlafsituationen hatten wir auch schon mal überlegt – aber irgendwie fehlt uns da auch ein bißchen der Platz.
      Bewundernswert, dass Du sogar beide nachts mal nimmst- ich hoffe ich kann das auch irgendwann mal, wenn es vielleicht etwas besser geworden ist.
      Alles Liebe auch für Euch, Anna

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  • Familie & Freizeit

    15. August 2015 at 14:03

    Liebe Anna,

    ich merke schon wieder, dass ich viel zu selten bei euch vorbei schauen.
    Die Zwillinge sind ein Monat alt. Wie die Zeit vergeht.

    Ich kann dir keine Tipps geben, da unsere Kinder beide mit zwei Monaten von 00:00 – 6:00 Uhr durch geschlafen haben.

    Fühlt euch ganz fest Umarmt!
    Liebe Grüße, Geli

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