Jetzt mal ehrlich Mama…Heute zu Gast: Tinka von „Keine Sau liest meinen Blog“ #malehrlichmama

Über das heutige „Mal ehrlich Mama“-Interview werdet Ihr sicher oft schmunzeln. Denn Tinka – die Mama die ich heute zu Gast habe – gibt überraschend pointierte und kluge Antworten, die gleichzeitig vor Witz sprühen. Ihren Blog kannte ich bisher gar nicht – noch nicht einmal den Namen hatte ich vorher gehört. Aber das Interview hier hat mich unheimlich neugierig gemacht: darauf, wer diese Frau ist, die da schreibt.

So richtig rausfinden konnte ich das bisher nicht – ich kann nur erahnen, dass sie wohl mit ihrer Familie im schönen Rheinland wohnt – und Menschen die daher kommen sind ja meist sehr gesellig und nett. Aber ich werde jetzt öfter mal vorbeilesen bei ihr. Denn wenn die Texte die sie dort veröffentlicht ebenso kurzweilig zu lesen sind wie dieses Interview hier, dann lohnt sich das wirklich.

Über die Mama und den Blog

Bildrechte: Katharina Rohlfing

Bildrechte: Katharina Rohlfing

Bitte stelle Dich kurz vor und erzähle, was uns auf Deinem Blog erwartet

Also, erst mal zu mir und meinem „Keine Sau liest meinen Blog“-Blog. Ich bin 42 Jahre alt und habe drei – meist entzückende – Kinder. Meinen Mann nicht mitgezählt.

Mein Blog beschäftigt sich auch, aber lange nicht nur, mit meist lustigen Begebenheiten aus unserem Alltag, völlig verqueren Ideen (wie zum Beispiel dem Flashmobben einer Mettbowle) oder mit lokal- und bildungspolitischen Anekdoten. Alles streng nach dem Motto: Hauptsache, es macht keinen Spaß.

Das Saubild hier im Beitrag ist auch gleichzeitig das Cover von meinem Buch, in dem ich einige Blogbeiträge veröffentlicht habe. Das Buch trägt den passenden Titel: „Keine Sau liest meinen Blog“.

Muttersein ist für mich…

Mutter zu sein ist für mich jeden Tag wieder Neuland. Die lieben Kleinen lassen sich jeden Tag was Neues einfallen, mit dem sie einen überraschen, an den Rand des Wahnsinns treiben, verzaubern, schockieren oder einfach sprachlos vor lauter Liebe machen. Manchmal glaubt man, dass es ihr einziger Job ist, uns früh ins Grab zu bringen, damit sie uns recht bald beerben können, an anderen Tagen wollen sie einen heiraten, niemals ausziehen und einen unsterblich machen. Je nach Tagesform weiß man dann nicht, welche die bessere Alternative ist. Mutter zu sein ist auf jeden Fall extrem abwechslungsreich. Da kann kein Topmanagerposten mithalten.

Wenn ich mal nervlich am Ende bin, dann tanke ich neue Kraft am besten beim…

…Blogschreiben. Mein Blog dient mir tatsächlich häufig als Ventil. Viele meiner Posts (die übrigens keinerlei Anspruch auf Wahrheit haben) könnten mit „Liebes Tagebuch“ beginnen. Und wenn dann am nächsten Tag auch noch die Klickzahlen und Kommentare nach oben gegangen sind und Google Analytics mich mit vielen Lesern belohnt, ist der Stress schon fast wieder vergessen. So ein Blog hat großes Suchtpotential.

Jetzt mal ehrlich liebe Tinka…

Welche Eigenschaft als Mama kannst Du an Dir nicht ausstehen? Und welche magst Du ganz besonders?

Ich glaube, ich habe meine Kinder nachhaltig traumatisiert, weil ich nie mit ihnen Rollenspiele spielen wollte. Die fingen bei uns meistens mit diesen oder ähnlichen Sätzen an: „Ich wär dann jetzt mal die Frau Müller und du wärst mal der Herr Schmidt. Ich würde dann mal in deinen Laden kommen…“ Ich habe schon bei der Einleitung dieser Spiele heftige allergische und neurologische Reaktionen bekommen. Meine schlechteste Eigenschaft ist folglich die Unfähigkeit, Rollenspiele zu spielen.

Gut hingegen bin ich wohl in Sachen Verlässlichkeit und Authentizität. Ich habe es geschafft meine Kinder nicht mal in Sachen Christkind anzulügen. Das macht mich zur Meisterin der geschickten Spiegelung: „Mama, gibt es das Christkind wirklich?“ „Was denkst denn du?“ „Ich glaube, dass es das Christkind nicht wirklich gibt.“ „Aha? Und wer sollte dann wohl dieses Jahr DEINE Geschenke bringen, wenn es das Christkind DEINER Meinung nicht gibt? Wenn ICH das Christkind wäre, würde ich DIR nach so einer Aussage keine Geschenke mehr bringen!“ „Vielleicht gibt es das ja Christkind doch…“ Und ich musste nicht mal lügen!

Bist Du spießiger geworden, seit Du Mama bist? Und wenn ja: in welchen Dingen?

Ich war schon immer spießig. Mit einer Persönlichkeit, die immer knapp an sämtlichen Zwangsstörungen vorbeirauscht, muss man sich zumindest auf ein gewisses Maß an Spießigkeit zurückziehen dürfen. Ich mag es nicht, wenn man Tee mit Plastiklöffeln umrührt, ich finde, die Geschirrspülmaschine sollte so eingeräumt werden, dass der nächste, der sein Geschirr hineinstellt auch noch einen Platz findet und ich trenne meinen Müll.

Wie bringen Dich Deine Kinder am schnellsten zur Weißglut? Welche Eigenschaften Deiner Kinder bringen Dich auf die Palme?

Die Frage, welche Eigenschaften meiner Kinder mich auf die Palme bringen, ist vielleicht nicht der richtige Ansatz. Richtiger wäre vielleicht die Frage danach, WANN mich die Eigenschaften meiner Kinder auf die Palme bringen. Alles was meine Kinder nach 21:00 (meine geliebte Feierabendzeit) tun, bringt mich auf die Palme. Das liegt wohl aber eher an mir, als an ihnen, wenn ich das jetzt hier so lese.

Was magst Du nicht an Deinen Kindern und was besonders?

Da ich lieber andererleuts Kinder kritisiere als meine eigenen, werde ich einfach Eigenschaften anderer Kinder aufzählen, die ich nicht leiden kann. Ich mag es nicht, wenn Kinder schmatzen. Ich mag freche Kinder, aber keine dreisten. An meinen Kindern mag ich besonders, dass sie keine Mitläufer sind. Sie stellen alles in Frage und machen sich ihre eigenen Gedanken. Damit haben sie es im Moment manchmal zwar sehr schwer, es werden aber starke, unabhängige Persönlichkeiten aus ihnen erwachsen. Ich glaube, das haben sie von meinem Mann geerbt.

Haben Deine Kinder Dich schon mal in eine peinliche Situation gebracht? In welche?

Die peinlichste kinderherbeigeführte Situation, an die ich mich erinnere ist folgende: Meine Schwägerin und eine Freundin von ihr waren bei uns zu Besuch. Die besagte Freundin hatte eine sehr konstante, aussichtslose und furchtbare Pechsträhne. Sie erzählte uns abends von Todesfällen, Geldsorgen, Trennungen, Krankheiten und Jobverlusten in einer nichtendenwollenden Reihe. Am nächsten Tag habe ich immer noch völlig fertig beim Frühstück gesagt, dass man bei so viel Pech Angst hat, diese Freundin noch einmal einzuladen. Nicht, dass das noch Pech auf einen überspringt. Zwei Jahre später waren wir auf einer Party meiner Schwägerin eingeladen, auf der auch die Freundin mit der Pechsträhne war. Mein nun sechsjähriger Sohn guckt sie an und sagt: „Du bist die von der Mama gesagt hat, dass sie uns nie wieder besuchen kommen darf.“ In der Situation klang jede Erklärung nach einer jämmerlichen Ausrede. Ich hoffe, dass die Freundin nicht so ein gutes Gedächtnis hat wie mein Sohn.

Welcher ist der beste Ratschlag, den Du jemals als Mama bekommen hast? Und auf welchen hättest Du gern verzichtet?

Mein großer Sohn hatte als Baby extreme Atemgeräusche. Er klang, als ob er jeden Moment den Löffel abgeben wollte. Viele Damen über 70 fühlten sich dazu bemüßigt, mir gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben: „Gehen Sie doch mal zum Arzt. Sie müssen das Kind wärmer anziehen. Das kommt vom Stillen… „ Ich habe mir dann angewöhnt diese Ratschläge mit dem Satz: „Zu spät, er hat nur noch zwei Wochen zu leben“, zu beantworten. Noch so ein übler Ratschlag war: „Geh nicht dazwischen, wenn sie sich hauen, sie müssen das unter sich ausmachen.“ Dieser Ratschlag ist solange ein guter, solange deiner nicht der ist, der draufhaut und mit Sätzen bedacht wird, wie: „Wo hat der denn solche Kampftechniken gelernt?“ Ein überaus guter Ratschlag kam von unserem Kinderarzt: „Normalerweise verhungern Kinder nicht einfach so.“ Ebenso hat mir der Ratschlag meiner Mutter „Konsequenz wird völlig überschätzt“, so manchen bösen Blick, vor allem aber viele schöne Tage beschert.

Dein ultimativer Tipp gegen Trotzanfälle in der Öffentlichkeit?

Wenn das Kind trotzt, dann trotzt es. Kopf hoch, Krönchen zurechtrücken, die anderen gucken lassen. Man muss sich immer bewusst sein, dass es in dem Moment so richtig schlecht nur einem geht: Dem Kind.

Wie überredest Du Deine Kinder wenn sie etwas nicht wollen?

Wenn meine Kinder etwas nicht wollen, das ich aber unbedingt will (z.B. so in Kinderaugen unbedeutende Dinge wie Zähneputzen, Insbettgehen, Anziehen, etc.), habe ich mich des ekeligen „Bis-Drei-Tricks“ bedient. Bei Drei, sonst muss ich mir eine Strafe überlegen! Eins! Zwei! Bis drei kommen wir nicht.

Welche Sorte Eltern nervt Dich so richtig?

Mich nerven Arnikagekugelte Eltern. Mich nerven ängstliche Eltern, die ihren Kindern nichts zutrauen: „Ich lasse mein Kind nicht alleine gehen. Nein, Trampolinspringen ist viel zu gefährlich. Setz Deine Mütze auf, die Viren wissen sicher, wenn Du keine Mütze aufhast und dann wirst Du krank.“ Mich nerven lügende Eltern: „Ich betrüge die Steuer, aber erzähl es meinen Kindern nicht. Ich rauche, aber meine Kinder dürfen es nicht wissen.“ Vielleicht sollte man versuchen, sich immer so zu verhalten, dass man es auch seinen Kindern erzählen kann.

Findest Du andere Kinder manchmal nervig und warum?

Eigentlich bin ich der festen Überzeugung, dass meine Kinder die besten Kinder auf der Welt sind. Was ALLE anderen Kinder in den Schatten und somit auf meine Nervliste stellt. Das verschafft mir den großen Vorteil, dass ich in Situationen, in denen mir meine so richtig auf den Keks gehen, immer sagen kann: „Oh, die armen anderen Eltern. Wie machen die das nur? Deren Kinder sind ja noch viel schlimmer als meine.“ Und schon sind meine gar nicht mehr so schlimm und die anderer Eltern fiese Ungeheuer.

Glaubst Du manchmal, dass Du eine schlechte Mama bist? Warum/in welcher Situation?

Bei drei Kindern bleibt einem manchmal nicht genug Zeit, um alle gleich gerecht zu behandeln. Da bleibt schon mal das ein oder andere Bedürfnis nach Zeit auf der Strecke.

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Bildrechte: Katharina Rohlfing

Hast Du Deine Kinder schon mal als Ausrede benutzt? Wann?

Nö.

Was willst Du in der Erziehung Deiner Kinder auf keinen Fall so machen wie Deine Eltern? Und was auf jeden Fall genauso?

Ich glaube manchmal, dass man gar keine Wahl hat, so furchtbar viel an dem zu ändern, was die Eltern einem vorgelebt haben. Ich hatte immer große Ziele, was ich alles anders machen möchte. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind. Und doch erwische ich mich dabei, dass ich aus lauter Bequemlichkeit meinen Kindern morgens doch mit dem Küchenlappen den Mund abwische. Bah! Wie hab ich das gehasst. Ich bin mit unendlich viel Geduld, Freiheit und Vertrauen in meine Fähigkeiten aufgezogen worden. Das möchte ich weitergeben. Meine Monster sollen in jedem Moment ihres Lebens wissen, dass sie, egal welchen Bockmist sie nun schon wieder angestellt haben, immer hier zu Hause sind, Hilfe bekommen, geliebt werden und dass niemand das jemals ändern kann.

Mit wem kommen die Kinder dreckiger vom Spielplatz? Wer ist ängstlicher? Wer konsequenter? Wer sorgt eher für gesunde Ernährung: Mama oder Papa?

Wir nehmen uns da nichts. Unsere Kinder sind eh immer bis zum Anschlag dreckig. Ängstlich sind wir gar nicht. Unsere Kinder können generell erst mal alles, was sie sich  zutrauen. Und wenn man dann ganz fest die Augen zukneift und ein Stoßgebet per Eilpost absendet, geht ja auch meistens alles gut.

Was kannst Du von Deinen Kindern lernen?

Vom Mut meiner Kinder kann ich mir auf jeden Fall noch eine Scheibe abschneiden. Ich bin manchmal völlig geflasht, mit wie viel Kraft und Zuversicht meine Kinder in neue Situationen hineinstürmen. Neue Freundschaften, neue Schulen, neuer Babysitter? Die meistern das alles so toll!

Rechnest Du insgeheim manchmal zwischen Dir und Deinem Partner auf: so nach dem Motto: warum muss ich das eigentlich immer alles allein machen?

Ich weiß ja, dass man das nicht tun darf, aber ich komme da nicht aus meiner Haut. Ich rechne aber nur bei Sachen auf, die mir keinen Spaß machen. Putzen, Rasenmähen, Unkraut zupfen… Beim Planen einer Party oder der Orga von Schulunternehmungen hingegen darf der beste Ehemann von allen höchstens Handlangertätigkeiten verrichten.

Die Mama-Pflichten sind manchmal lästig: stillen, wickeln, anziehen etc. – für welche findest Du Ausreden, damit sie Dein Partner übernimmt, wenn es möglich ist?

Das Reparieren diverser kaputter Spielzeuge entschuldige ich häufig mit den Worten: „Das kann der Papa viel besser. Frag den mal, ob er Dir das wieder heile macht.“ Ich kann das ja meistens auch, aber für Reparaturen ist hier der Papa verantwortlich.

Die größte Lüge seit ich Mama bin ist…

Aus diplomatischen Gründen lasse ich mich dazu hinreißen, bei Streitigkeiten mit Klassenkameraden meinem Kind auch eine Mitschuld einzuräumen. Obwohl ich in meinem tiefsten Innern weiß, dass das nicht stimmt! Mein Kind ist nicht schuld. Wird es nie sein und dem garstigen fremden Kind würde ich am liebsten auch noch mal eins auf die Mappe geben!

Was hast Du in der allerersten freien Zeit ohne Kinder gemacht?

Als mein Großer vor der Geburt der Zweiten das erste mal für drei Stunden in der Spielgruppe war, habe ich zwei Stunden und fünfundfünfzig Minuten im Wohnzimmer gesessen und in die Luft gestarrt. Das war wie Urlaub.

Was ist Familienglück für Dich (neben den allgemeingültigen Dingen wie Gesundheit o.ä.)?

Familienglück? So ein großes Wort! Für mich ist das Wichtigste die Geborgenheit. Die hat ihr Fundament in vielen Dingen: ein muckeliges Heim, Respekt im Umgang, freundliche Grundhaltung dem anderen gegenüber. Aber am meisten wird dieses Gefühl von einer Einsicht begründet, die uns kürzlich auf einer Autofahrt kam: Alle anderen um uns herum sind seltsam. Nur wir sind normal.

Dein bisher schönstes Mama-Kind-Erlebnis war…

Ganz klar die drei Geburten. Diese Momente nimmt einem niemand mehr.

Wann hast Du Dir das letzte Mal die größten Sorgen um Deine Kinder gemacht?

Ich träume manchmal schreckliche, sorgenvolle Träume. Alles das, was ich mir im Alltag nicht anmerken lasse. Einmal hab ich geträumt, dass ich mit zwei meiner Kinder und meiner Mutter auf einer Luftmatratze auf einem See war. Die Luftmatratze platzte und keins der Kinder konnte schwimmen. Ich musste mich für ein Kind entscheiden, das ich retten konnte. Ich habe eine Wahl getroffen, bin aus dem Bette gesprungen und habe meine Mutter angerufen: „Ich hab geträumt! Sag mir, dass Du das andere Kind gerettet hast!“ Und natürlich: Sie hatte das andere Kind gerettet. Mamas machen sowas nun mal.

Welche Werte/Leitsätze o.ä. willst Du Deinen Kindern mit auf ihren Weg geben?

Petzen ist doof. Man schummelt nicht. Hauptsache es macht keinen Spaß. Ehrlichkeit zahlt sich aus. Sei konsequent inkonsequent. Jeder macht so gut, wie er kann.

Nenne eine Sache (materiell), die aus Deinem Mama-Alltag nicht mehr wegzudenken ist, weil sie den Alltag erleichtert, schöner macht etc., und die Du jeder Mama ans Herz legen möchtest.

Der Fernseher! Ich höre jetzt schon wieder die pädagogisch wertvollen Stimmen, die mir alles, was ich eh schon weiß, erzählen: Fernsehen macht dumm, Fernsehen ist schädlich, Kreativitätsschlächter, etc. Aber mal ganz ehrlich. Diese Stunde Ruhe, die ich habe, wenn sie alle drei vor dem Fernseher verschwinden… Ohne Hauen und Stechen… Ohne Schreierei… Ohne MAMA!!! MAMA!!!… Himmlisch.

Wenn Ihr ein ganzes Wochenende so viel Zeit und Geld hättet, wie Ihr wollt, was würdet Ihr machen/unternehmen?

Ich würde für uns und unsere Freunde den gesamten Hansapark mieten. Wochenende, schönes Wetter und keine Schlangen vor den Achterbahnen.

Wenn Du Lust hast, hinterlasse hier noch den witzigsten “Kindermundspruch“ Deiner Kinder

Unterhaltung zwischen meinem Mann und dem Jüngsten zu Karneval:

„Papa? Gehst Du als Polizist?“

„Nein, ich bin ein Pilot.“

Junior stutzt, guckt, denkt nach und fragt dann ungläubig:

„Als Idiot?“

„Nein! PILOT!“

„Papa geht als Trottel! Papa geht als Trottel!“

 

Liebe Tinka, vielen Dank für Deinen Besuch. Wer mehr über Dich erfahren will, kann sicher auch mal schnell zu Deiner facebook– oder Twitter-Seite hüpfen und Dir dort folgen, oder?

Nächste Woche folgt an dieser Stelle das nächste Mama-Interview! Ihr habt auch Lust mitzumachen und Rede und Antwort zu stehen? Dann schickt mir eine kurze Mail an familiemotte@email.de – ich freu´ mich auf viele spannende Antworten…

Habt ein schönes Wochenende

Eure Anna

 

 

 

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