Für Unterwegs // Was tun gegen Reiseübelkeit? (inkl. Verlosung)

Vomex A

*Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Vomex A*

Ich werde total oft gefragt, wie wir das hinkriegen: so viel durch die Gegend zu reisen mit drei kleinen  Kindern. Ob das nicht furchtbar viel Stress ist und was die größten Herausforderungen sind. Und vor allem wie die Kinder das mitmachen. Ob sie trotzdem genauso schlafen wie zu Hause, wie sie die An- und Abreise meistern und ob wir mit so fiesen Dingen wie Reiseübelkeit zu kämpfen haben.

Ja, die Vorbereitungen sind anstrengend

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass immer nur alles easy peasy läuft. Natürlich ist das Zusammenpacken im Vorfeld Stress. Denn die Kinder nehmen ja noch keine Rücksicht darauf, ob wir am nächsten Tag wegfahren. Sie wollen trotzdem die volle Aufmerksamkeit – wie immer. Ja, manchmal nervt das Packen sogar. Denn wir schleppen jetzt – wo die Zwillis noch so klein sind – eben auch viel Kram mit. Für die Motte braucht es meist gar nicht viel. Klamotten, was zum Malen, was zum Lesen, ein Hörspiel – fertig.

Auch die An- und Abreise ist jetzt langsam anstrengend. Die Motte fährt ganz gern Auto und beschäftigt sich auch toll unterwegs. Die Zwillinge haben bisher immer viel geschlafen unterwegs. Seit einigen Monaten merken wir aber, dass sie zunehmend quengelig werden. Sie brauchen nicht mehr so viel Schlaf, können sich mit ihren fast 18 Monaten aber auch noch nicht so gut beschäftigen. Diese Phase – zwischen 18 Monaten und 2,5 Jahren – war auch bei der Motte damals anstrengend. Deshalb versuchen wir uns derzeit auf Reiseziele zu beschränken, die nicht weiter als 450 km Fahrt entfernt liegen. Sobald sie etwas älter sind werden wir das wieder ausdehnen.

Das Schlafen an fremden Orten ist kein Problem. Jedenfalls konnten wir keine grundlegenden Veränderungen feststellen. Die Motte schläft zuverlässig gut, die Zwillis mal gut, mal nicht so gut – genau wie zu Hause.

Little girl in straw hat sitting in the trunk of a car

Bildquelle: fotolia

Aber wir wollen trotzdem nicht aufs Reisen verzichten

Trotz aller Umstände, die das Packen und die Fahrt in den Urlaub mit sich bringen, möchten wir unter keinen Umständen darauf verzichten. Denn was noch viel wichtiger ist: unsere Kinder lieben es zu verreisen. Sie sind allesamt extrem ausgeglichen auf Reisen und machen jegliches Programm super mit. Ich habe oft das Gefühl, dass sie diese Unternehmungen sogar brauchen, denn sie sind alle drei sehr aktiv und ich kann sie zu Hause nicht dauerhaft so beschäftigen wie sie es vielleicht bräuchten.

Eben weil sie alle so entspannt sind, nehmen wir den – vergleichsweise geringen – Stress im Vorfeld gern in Kauf. Denn diese gemeinsamen Erlebnisse geben uns die nötige Energie weiterzumachen und laden regelmäßig unsere Akkus wieder auf.

Außerdem merke ich, dass auch ich unterwegs viel ausgeglichener und entspannter bin. Auch wenn die Kinder mal einen schlechten Tag haben. Ich bin oft viel souveräner und weniger genervt von etwaigen Trotzanfällen.

Der Horror auf Reisen: Magen-Darm-Virus

Lediglich vor einer Sache habe ich echt Respekt: wenn ein Kind auf Reisen mal krank wird.  Besonders der Magen-Darm-Virus ist bei uns echt gefürchtet. Denn hat es einer, hat es kurze Zeit später die ganze Familie 🙁

Und jeder der Kinder hat weiß, wie schrecklich es ist, vollgekotzte Betten abzuziehen, Schlafanzüge zu wechseln und Erbrochenes aufzuwischen, wenn man selbst mit der Übelkeit kämpft. (Ehrlich gesagt ist es schon gesund eine echte Challenge).

Leider mussten auch wir auf Reisen schon solche Erfahrungen machen.

Gerade erst kürzlich, als wir in der Autostadt waren. Ich litt das gesamte Wochenende an schlimmer Migräne. Und da diese bei mir immer mit Aura und einer schrecklichen Übelkeit einhergeht, konnte ich kaum etwas essen, weil ich immer Sorge hatte, ich muss mich gleich übergeben.

Young woman vomiting into the toilet bowl in the early stages of pregnancy or after a night of partying and drinking.

Bildquelle: fotolia

Oder als die Motte und ich in Efteling waren. Am Samstagabend nach einem ganz tollen Tag im Park musste die Motte sich urplötzlich heftig übergeben. Und natürlich schaffte sie es nicht bis ins Bad, so dass ich mitten in der Nacht noch die Laken wechseln und auswaschen und die weinende Motte unter die Dusche stellen musste. Zum Glück hatte ich einen Schlafanzug zum Wechseln eingepackt.

Am nächsten Tag war von Übelkeit keine Spur mehr  – nur ich hatte eine schlechte Nacht hinter mir, weil ich in stetiger Alarmbereitschaft einer erneuten Kotz-Attacke nie so richtig tief einschlief.

Was tun wir gegen Krankheit auf Reisen?

Aber genau so ist es eben wenn man reist: man ist – neben all´ den wunderschönen Erinnerungen die man mitnimmt – eben auch nie vor plötzlichen Krankheitsfällen geschützt.

Und gerade Übelkeit ist so fies. Man kann an nichts anderes denken, hat keinen Appetit und immer Angst dass man sich gleich übergeben muss.

Genau deshalb packe ich auch immer – wirklich immer – eine kleine Reiseapotheke mit ein. Dazu gehören Fiebermittel, Kopfschmerztabletten, Nasentropfen und IMMER Vomex A (Vomex A Pflichtexte). Genau das hat sich bei uns nämlich bewährt, wenn es um die Bekämpfung von Übelkeit geht.

Vomex A

Bildquelle: fotolia

Es hilft mir bei allzu schlimmer Migräne-Übelkeit und den Kindern bei plötzlichen Magen-Darm-Beschwerden. Man kann es sogar zur Vorbeugung einnehmen, wenn man zum Beispiel weiß, dass man unter starker Reiseübelkeit leidet. Und es soll sogar bei Schwangerschaftsübelkeit helfen. Dazu kann ich allerdings nichts sagen, denn ich litt nie besonders darunter.

Ich bin eigentlich immer vorsichtig mit Empfehlungen von Arzneimitteln. Einige schwören auf Homöopathie, einige nur auf Hausmittel, einige ausschließlich auf die Schulmedizin. Jeder soll das seinen eigenen Weg gehen.

Ich verlasse mich voll auf mein Bauchgefühl. Oft auch auf Empfehlungen von Freunden oder Bekannten. Und wenn uns etwas wirklich, wirklich hilft, dann empfehle ich es auch gern weiter. Genau deshalb habe ich auch bei dieser Kooperation zugestimmt. Denn wir sind wirklich überzeugt von der Wirkung von Vomex A und haben seitdem etwas weniger Angst vor der nächsten Übelkeits-Attacke…

Wie sind Eure Erfahrungen mit Arzneimitteln gegen Übelkeit? Gibt es Mittel auf die Ihr schwört? Und was gehört ganz unbedingt in Eure Reiseapotheke?

Eine kleine Überraschung habe ich zum Abschluss auch noch für Euch – ist ja schließlich bald Weihnachten.

Unter allen die hier einen netten Kommentar hinterlassen und ihre Erfahrungen zum Thema Übelkeit auf Reisen, Reiseapotheke und Arzneimittel gegen Übelkeit schildern, verlose ich nämlich noch eine tolle

Vtech Kidizoom Duo

So können Eure Kinder in Zukunft ihre Reiseerinnerungen selbst fotografisch festhalten.

Ich wünsche ich Euch (und uns) natürlich in Zukunft immer eine gesunde und fröhliche Zeit im Urlaub – habt Ihr schon Pläne für 2017?

Alles Liebe,

Eure Anna

30 Comments

  • JesS von feierSun.de

    22. Dezember 2016 at 13:18

    Oh ich hab früher sehr unter Reiseübelkeit gelitten. Ich weiß gar nicht mehr wann das aufgehört hatte, aber irgendwann war es weg. In Bussen musste ich immer recht weit vorn sitzen und im Auto war es ganz schlimm. DA musste ich hinten sitzen. Es gab damals Tabletten die ich bekam, ich weiß aber gar nicht was das war.

    Die Motte hat null Anzeichen dafür. Sie malt, liest, schaut Tablet während der Reisen und ist immer gut drauf. Allein beim Fliegen hat sich leichte Probleme mit dem Druckausgleich. Daher wollen wir in die Reiseapotheke spezielle Ohrstöpfel legen – mal sehen ob die helfen.

    Liebste Grüße und frohe Weihnachten
    JesS

    Antworten
    • Mama Motte

      22. Dezember 2016 at 13:23

      Ganz plötzlich hat das aufgehört? Das ist ja auch witzig. Aber wie gut, dass Deine Maus es nicht geerbt hat. Drücken wir die Daumen dass es so bleibt :-*

      Antworten
  • Melanie Baute

    22. Dezember 2016 at 13:20

    Hallo.
    Ich habe als Kind schon an Reiseübelkeit gelitten und habe mich immer übergeben. Das scheine ich an meine Kinder weitergeben zu haben.

    Meine Eltern haben mir damals Tabletten gegeben.
    Bei meinen Kindern habe ich das noch nicht ausprobiert. Wir machen öfters Pause auf langen Strecken und machen zwischendurch das Fenster auf um frisch Luft zu bekommen. Bücher lesen etc. geht bei uns gar nicht. Wir hören Hörspiele zum ablenken. Was bei mir uns den Kindern hilft ist Kaugummi kauen ( allerdings mag nicht jeder Pfefferminzkaugummi).
    Und am Besten Strecken raussuchen die nicht zu kurvig sind.

    Meine Kinder würden sich über den Gewinn sehr freuen.

    Liebe Grüße und eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit 🎄

    Antworten
  • Kati Kamp

    22. Dezember 2016 at 14:04

    Ich habe selbst als Kind sehr unter der Reiseübelkeit gelitten. In den österreichischen Bergen habe ich mal gegen einen Klostermauer „spucken“ müssen… eine Nonne hat uns geholfen und mit eine Medizin gegeben, ich glaube heute noch es war Klosterfrau Melissengeist… Das ist nun schon über 25 Jahre her, aber ich werde es nie vergessen 😉 Meine beiden Kinder sind Gott sei Dank frei von diesem Übel…

    Antworten
  • Maike

    22. Dezember 2016 at 14:59

    Letzen Urlaub hat es den Zwillingspapa erwischt, so durfte ich dann auf der Rückfahrt zwei Kinder bespassen und der Mann hatte eine Tüte in der Hand und natürlich haben wir viel angehalten. Zuhause war es dann aber schnell weg und e rkonnte beim Koffer auspacken helfen. Wir haben keine Medekamente genommen bis jetzt gegen Reiseübelkeit.Schönes Weihnachtsfest.

    Antworten
  • Ulrike

    22. Dezember 2016 at 15:01

    Auf der Hinfahrt in den Urlaub hat mir meine Tochter einmal in den Nacken gekotzt. Da war natürlich gerade eine Baustelle und keine Möglichkeit an zuhalten. Sie darf keine Bücher mehr angucken im Auto da ihr sonst immer Übel wird. Also war das Problem dann gelöst.LG und schöne Feiertage

    Antworten
  • Marco

    22. Dezember 2016 at 15:05

    Meinen Kindern war auf Reisen Gott sei Dank bis jetzt nicht schlecht. Wir haben aber immer eine Reiseapotheke mit allen möglichen Medikamenten mit.
    Wir hatten uns nach unserem Urlaub eimal Magen Darm eingefangen und zwar am zweiten Geburtstag der Zwillinge. Das war dann auch nicht gerade toll…
    Meine Kinder würden sich über den tollen Gewinn sehr freuen. LG und schöne Feiertage….

    Antworten
  • Juppilie

    22. Dezember 2016 at 15:19

    Bei uns leidet zum Glück niemand an Reiseübelkeit, „obwohl“ die Kinder rückwärts fahren. Von mir selbst kenn ich das aber auch nicht, nur wenn es zu kurvig wird (in den Bergen), da waren wir mit den Kindern aber noch nicht zum „austesten“. Von daher kann ich zum Glück nichts zum Thema Reiseapotheke und Übelkeit beisteuern.

    Antworten
  • Antje aus Ostfriesland

    22. Dezember 2016 at 17:20

    Zum Glück haben wir 4 bis jetzt noch keine Reiseübelkeit fest gestellt. Ich kenne das von meiner Schwester. Sie hat auch aus Vorbeugung Kaugummi gekaut und hat darauf verzichtet, zu lesen… Vomex gehört auch zu unserer Reiseapotheke dazu. Lieben Gruß Antje aus Ostfriesland.

    Antworten
  • christina horn

    22. Dezember 2016 at 17:57

    Hallo!

    Wir hatten das als Kind selbst schon und gerade auf langen Autofahrten ist das nicht sehr schön! Bei uns hat das altbewährte Vomex A sehr gut geholfen! Vor der Fahrt eingenommen und Alles war in Ordnung und man wurde auch leicht müde davon! Meine 3 Mädels, meine Nichten bekommen das für lange Fahrten ebenfalls!

    Über den tollen Gewinn würden sich die 3 Mädels sehr freuen!
    ich wünsche euch schöne Weihnachten

    liebe grüße
    christina

    Antworten
  • Kristin Gesche

    22. Dezember 2016 at 18:33

    also ich selbst bin jemand dem gerade beim busfahren über längere strecken total schlecht wird.
    ich habe immer reisetabletten genutzt und schwöre auch drauf, vielleicht ist er auch nur der feste glaube daran das es mir mit ihnen nie schlecht wird, ich weis es nicht :DF
    aber sie helfen jedenfalls mir.
    bei meiner zweitältesten tochter sieht das schon anders aus. da haben weder zäpfchen noch tabeltten geholfen ihr wird vom langen auto fahren immer total überl bis sie sich übergeben muss. leider. zur zeit regeln wir es so das wir das fenster ein wenig unten lassen oder sie sich ihren loop vor die nase hält, das hilft im moment doch recht gut. denn sie meint immer ihr wird schlecht wegen dem geruch im auto, ich denke mal ist der abgas geruch sowie geruch der sitze und gleichzeitig die warme luft im auto.

    Antworten
  • Catrin

    22. Dezember 2016 at 19:58

    Erst vor ein paar Tagen hat eines unserer Kids leider wieder im Auto erbrechen müssen. Ganz ohne Vorwarnung. Als ich dann abends das Auto sauber gemacht habe, kam meine ältere Nachbarin vorbei und gab mir zwei Tipps. Ingwer pur oder kandierte Ingwerstäbchen essen. Na ich glaube, davon kann ich meine Kids nicht überzeugen. Da mag ich ja selbst nur sehr widerwillig ran. Wenn Ingwer nicht klappt, sollen wir es mit Walnüssen probieren. Sehr gut kauen. Das werden wir bei der nächsten Autofahrt testen. Berichte dann hier, ob es funktioniert hat. 🙂
    Mama Motte, Dir und Deiner Familie und allen Lesern Deines schönen Blogs wünsche ich ein wundervolles Weihnachtsfest mit einem fleißigen Weihnachtsmann. Liebe Grüße von Catrin

    Antworten
  • reni schwaz

    22. Dezember 2016 at 20:09

    mir ging es als kind auch so.. auto fahren war schrecklich… bei mir hat kaugummi kauen und fenster auf geholfen…meine kinder sind zum glück nicht davon betroffen. lg

    Antworten
  • Christiane Herrmann

    22. Dezember 2016 at 21:32

    Als Kind war mir schon auf den kleinsten Strecken im Auto übel. Irgendwann hat sich das gegeben. Auf Schiffen muss ich weiterhin aufpassen. Da ist es gut zu wissen, dass es da ein Mittel gibt. Meine Kinder haben das zum Glück nicht geerbt.

    Antworten
  • Nadine Wehner

    22. Dezember 2016 at 21:42

    Toi toi toi bei meiner Tochter hab ich es noch nicht erlebt. Bei mir öfters wenn ich als Beifahrer im Auto was lese ( selbst wenn es nur die Straßenkarte ist) oder seit nach der Schwangerschaft in jeder scharfen Kurve als Beifahrer könnte ich… Kann selbst kein Kinderkarrussell fahren da wird mir direkt schlecht 😞 versuche gerne für meine Tochter Sophia die tolle Kamera zu gewinnen. Danke für die tolle Verlosung 😘 gerne geteilt auf Facebook

    Antworten
  • Mika

    22. Dezember 2016 at 21:51

    Hallo Anna, meine Kinder haben bis jetzt nur Magen Darm Zuhause gehabt. Auf Reisen haben wir aber in unserer Reise Apotheke immer genügen Medikamente mit. Ich lese deinen Blog sehr gerne. Schöne Feiertage wünsche ich euch. Lg

    Antworten
  • sabrina

    22. Dezember 2016 at 21:53

    Auch ich Hab das doofe Übelkeits-gen wohl weitergegeben an unsere sohn. Vomex haben wir zwar auch immer dabei (für uns beide) aber mein sohn reagiert mit starker Müdigkeit drauf. Wenn wir in den Urlaub fahren, nachts, ist das ein praktisches Nebeneffekt, wenn wir allerdings keine allzu weiten strecken haben nicht so toll.. Naja, nach einigen ausprobieren von sämtlichen Tabletten und Hausmittelchen sind wir auf akkupressur-Armbänder gestossen. Und oh Wunder, die helfen meinem Sohn super! Für mich war das ja eher hokuspokus, aber der Erfolg gibt dem ganzen recht! Auf jeden Fall eine super Geschichte, und das ganz ohne Nebenwirkungen 🙂

    Antworten
  • Franziska

    22. Dezember 2016 at 21:59

    Hallo,
    ich war auch immer betroffen als Kind und z.T. noch heute, wenn ich hinten sitzen muss im Auto. Meine Tochter (9) hat diese Anfälligkeit geerbt. Sie kann im Auto nur geradeaus nach vorne schauen, nichts lesen, nichts malen, nichts schauen. Uns haben die Tabletten von Superpeb geholfen. Die kenn‘ ich sogar noch als Kaugummis, die nicht besonders gut schmecken. Nebeneffekt ist, dass sie recht müde machen und man schnell davon einschläft. Dann schafft man auch mal ein längeres Stück zu fahren.

    Antworten
  • Laura Lilli

    22. Dezember 2016 at 22:01

    Hallo Anna, wir haben bisher zum Glück keine Probleme mit Reiseübelkeit, meinem Sohn wird beim Autofahren manchmal leicht schlecht, wenn die Strecken sehr kurvig sind, aber da reichte bisher immer ein leicht geöffnetes Fenster. Meine Tochter zeigt überhaupt keine Anzeichen von Reiseübelkeit, so dass wir da wahrscheinlich einfach großes Glück haben.
    Unsere Reiseapotheke ist normalerweise immer recht leer, einige Einmal-Päckchen Zucker zur Hilfe bei Bienen-/ Wespenstichen, Insektenschutz, jeweils eine Salbe für stumpfe Verletzungen und eine für offene Wunden, einige Pflaster, etwas anderes brauchen wir eigentlich nicht, außer wir fahren in ein Land, von dem wir wissen, dass die medizinische Versorgung sehr schlecht sein wird, dann packen wir auch mehr ein. Liebe Grüße Laura
    Die Kamera wäre natürlich perfekt für unsere beiden ❤

    Antworten
  • Eva K.

    22. Dezember 2016 at 22:13

    Mein Mann, unsere 5-jährige Tochter und ich sind zum Glück nicht Reisekrank. Der fast 3-jährige Bub allerdings sehr. Er bricht auf fast jeder Autofahrt, die länger als 30 Minuten dauert. Das ist wirklich schlimm. Ich habe natürlich immer Ersatzwäsche dabei und bisher hat tatsächlich nur Vomex geholfen. Das gebe ich aber ganz selten 🙂

    Antworten
  • Nathalie Ziller

    22. Dezember 2016 at 22:26

    Ich hatte das alles Kind auch u habe irgendwelche Tropfen gegen Übelkeit vor der Reise bekommen, da war es besser.Immer mal Fenster zum Lüften aufmachen u.sich ablenken z.B Autoschilder ersten woher sie kommen.
    Mein Sohn wird sich freuen über so eine Kamera.Danke für die Verlosung.Gern geteilt

    Antworten
  • Küstenmami

    22. Dezember 2016 at 22:27

    Ach, das ist ja ein interessanter Bericht, liebe Anna, dieses Mittel kannte ich noch gar nicht.

    Wenn ich fliegen muss, wird mir leicht mal übel, ansonsten sind wir alle bei Reisen eher robust und auch einfach sehr gern unterwegs. Allerdings hatte ich in beiden Schwangerschaften streckenweise fiese Übelkeits-Phasen – sollten wir also nochmal das Glück haben, ein kleines Wesen erwarten zu dürfen, werde ich Vomex gerne mal ausprobieren.

    Über die Kinderkamera würde sich unser Großer sicher sehr freuen, dann kann er genau wie Mama alles, aber auch alles ablichten 😉

    Herzliche Grüße und Dir und Deiner Familie eine wunderschöne, entspannte Weihnachtszeit

    Küstenmami + Familie

    Antworten
  • Christine Zwergentreff

    22. Dezember 2016 at 22:44

    Bei uns war es meine Schwester, mit der wir nicht weit kamen – wenn wir zu meinem Onkel gefahren sind z.B. mussten wir öfter an der gleichen Stelle halten damit sie in die Wiese spucken konnte. Bei meinen Kids geht es zum Glück, aber so einen fiesen Magen-Darm Virus hat uns vor kurzem auch flach gelegt. Leider am Wochenende und ich hatte kein Vomex zu Hause. Und leider ist am Wochenende eine Klinik zuständig, die zu weit weg ist um da mit spuckenden Kindern hinzufahren. Werd wohl beim nächsten Kinderarztbesuch nachfragen, ob ichs auf Vorrat bekomm – irgendwie haben die Kids ein Händchen dafür im ungünstigsten Augenblick krank zu werden. Ich hoffe allerdings dass wir jetzt erstmal verschont bleiben!

    Antworten
  • Die JungsMamas

    22. Dezember 2016 at 23:26

    Hallo Anna, mein Mann und ich haben leider unsere Reiseübelkeit an unseren Zwerg vererbt! ;-( Er leidet inzwischen total bei längeren Autofahrten. Eigentlich schon dann, wenn es auf die Autobahn geht. Inzwischen haben wir aber ein paar kleine Tricks, die uns relativ gut ohne weitere Zwischenfälle ans Ziel bringen, ohne dass wir Medikamente nehmen müssen. Ich habe dazu im Sommer auch einen Blogbeitrag geschrieben – vielleicht hilft Euch das ja auch? https://diejungsmamas.wordpress.com/2016/08/02/10-tipps-wie-euren-jungs-beim-autofahren-nicht-schlecht-wird/
    Liebe Grüße und ein wunderschönes Weihnachtsfest, Sonja

    Antworten
  • Stefanie Koch

    23. Dezember 2016 at 1:45

    Hallo ich habe als Kind auch an Reiseübelkeit gelitten .
    Ich habe auch noch heute Probleme wenn wir zu kurvige Straßen fahren. Ich kann auch leider bis heute noch nicht beim Autofahren lesen. Wenn mir komisch wird hilft mir eine Pause an der frischen Luft auch am besten. Aber mir wird meist nur komisch. Ich atme dann ein paar mal laut durch dann geht es meistens wieder nach einiger ´Zeit weg.
    Früher hab ich mal das Reisekaugummi probiert das hat aber nicht geholfen. Es schmeckte schon so fies.
    Meine Kinder vertragen das Auto fahren ganz gut.

    Liebe Grüße Stefanie

    Antworten
  • Kristin Gesche

    23. Dezember 2016 at 18:57

    also ich muss sagen das ich auch heute noch an reiseübelkeit leide :/
    und das vorallem bei längeren bus fahrten.
    mir helfen die reisetabletten da immer wirklich total gut, schwöre ich drauf 😀
    auch wenn es vielleicht nur einbildung ist, ich weis es nicht.
    meine zweiälteste maus hat auch reiseübelkeit am schlimmsten beim auto fahren über einen längeren zeitraum.
    bei ihr helfen weder tabletten noch zäpfchen usw irgendwas.
    wir handhaben es jetzt so das entweder das fenster wo sie sitz ein wenig geöffnet ist oder sie sich ihren loop vor die nase hält, das hilft meistens ein bisschen.
    dennoch müssen wir sehr oft pausen einlegen zum frische luft schnappen.
    sie mein immer der geruch im austo und die luft machen ihr so zuschaffen.
    denke mal grad im sommer und winter ist es ihr einfach zu warm wenn die lüftung an ist und dann noch der geruch vom sitzpolster.

    Antworten
  • José

    24. Dezember 2016 at 5:57

    Hallo Anna,

    bei uns geht’s eigentlich mit der Übelkeit – außer während der Schwangerschaft, also danke für den Tipp mit Vomex A!
    Bei uns ist es aber oft so, dass mein Mann im Urlaub krank wird, Erkältung mit Fieber usw. Wir haben also immer Neoangin, Sinupret, Umckaloaboo, Salviathymol sowie Paracetamol dabei. Ich hoffe mal, diesen Urlaub werden wir das alles nicht brauchen!

    Liebe Grüße und frohe Weihnachten,
    José

    Antworten
  • trudi

    3. Januar 2017 at 23:25

    Reiseübelkeit hatte ich als Kind. Im Auto schlafen half dagegen. Aber das geht ja nicht auf Kommando. dafür konnte ich als Kind schaukeln, so wild ich wollte, total übelkeitsfrei. Freizeitparks habe ich geliebt.
    Heut eist es andersrum: Autofahren geht, karussel, Achterbahn oder auch schaukeln…. da wird mir schnell flau. Keine Ahnung warum sich das umgedreht hat!
    Aber ich weiss noch, dass mir Reise- Tablette gut geholfen haben. Nur die zum schlucken, nicht das kaugummi. da wurd mir vom kauen noch schlechter….

    Antworten

Schreibe einen Kommentar