Eins, Zwei, Zauberei: Trinkenlernen ist nicht schwer…

– Dieser Artikel entstand in Kooperation mit NUK –

Kinder-Geschirr, Besteck und Trinkbecher und -flaschen kann man ja nie genug im Haus haben finde ich. Und gerade jetzt, wo bald drei Kinder hier essen und trinken muss bald Nachschub her, sonst kommt man mit dem Spülen ja nicht mehr hinterher 🙂

Die Motte konnte bereits vor ihrem ersten Geburtstag aus dem Glas trinken. Wir haben das fleissig unterstützt, indem wir ihr anfangs ein Schnapsglas mit Wasser zum Trinken gefüllt haben. So konnte sie üben aus dem Glas zu trinken und das Glas war genau richtig groß damit sie es mit ihren kleinen Händchen greifen konnte. Zuvor hatten wir bereits den einen oder anderen Trinklernbecher ausprobiert – so richtig gefallen hat der Motte aber nur das Trinken aus dem Glas.

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Mittlerweile gibt es ja eine ganze Reihe von Bechern, die das Trinkenlernen unterstützen sollen auf dem Markt. Ich finde es gar nicht so einfach da den passenden Becher auszusuchen. Genau daher haben wir uns gefreut, als uns vor einiger Zeit ein Päckchen von NUK erreichte, in dem sich der neue Magic Cup befand.

Der Magic Cup ist aus BPA-freiem Material, für Kinder ab 8 Monaten empfohlen, fasst 250ml und ist eine völlig neuartige Zwischenlösung zwischen geschlossenem Becher und Glas und simuliert (und trainiert) damit das Trinken aus dem Glas ziemlich genau aber ohne große Kleckerei. Wie das genau funktioniert? Durch den 360° Trinkrand und den Silikoneinsatz.

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Der Einsatz liegt nur am Rand auf und bildet dann eine Art Trichter in den inneren des Bechers, so dass man praktisch wie aus einem Glas trinkt. Durch Saugen am Becherrand öffnet sich die Dichtung des Silikoneinsatz an dieser Stelle und das Getränk läuft ohne Verschütten (außer man hält ihn in Schräglage oder schüttelt ihn kopfüber) heraus. Der Becher kommt zudem ohne Haltegriffe daher (ehrlich gesagt hatte die Motte damals auch eher Pobleme einen Haltegriff zu umschließen als den Becher direkt), die man bei einem richtigen Glas ja auch nicht hat. So lernt das Kind also auch gleich wie man mit beiden Händen ein Glas hält und an den Mund führt.

Wir haben einen Grün/Blauen Becher mit Zirkusmotiv erhalten – es gibt aber natürlich auch noch eine Mädchenversion in mit pinkem Silikoneinsatz :-). Natürlich darf der Becher nach Gebrauch in die Spülmaschine und alle drei Teile lassen sich ganz einfach auseinandernehmen und wieder zusammen setzen – so ist auch gewährleistet, dass sich keine klebrigen Reste irgendwo festsetzen, sollte man den Becher zum Beispiel mal mit Fruchtschorle füllen.

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Wir haben den Becher mit der kleinen Tochter eines Bekannten getestet und waren ganz begeistert: nach dem Trinken aus dem Glas war sie bisher immer ganz nass, weil man natürlich beim Trinkenlernen noch nicht einschätzen kann, wieviel Flüssigkeit aus dem Glas herausläuft, wenn man es zum Trinken ansetzt. Dieses Problem ist mit dem Magic Cup behoben. Die Trinkmenge kann nun besser kontrolliert werden.

Auch die Motte findet es noch witzig aus dem Magic Cup zu trinken. Sie kann mit ihren 3,5 Jahren ja schon lange aus einem richtigen Glas trinken, empfindet es aber als großen Spaß durch die Silikondichtung zu saugen.

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Ich denke, wir werden für die Zwillinge noch einen zweiten Becher nachkaufen, wenn es soweit ist, dass sie mit dem Trinken aus Bechern und Gläsern anfangen.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für den NUK Magic Cup – falls ihr gerade auf der Suche nach einem passenden Trinklernbecher seid, solltet Ihr diesen mal ausprobieren.

Wann haben Eure Kinder angefangen aus dem Glas zu trinken? Und welche Trinklernbecher habt Ihr ausprobiert? Welcher gefällt Euch da am besten?

Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen…

Eure Anna

 

 

 

 

 

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